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Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland
Basisdemokratisch - kritisch - von Bestattern für Bestatter
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Zugangsvoraussetzungen für Bestatter notwendig?
Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. der die Interessen von selbstständigen wie angestellten Bestattern in ganz Deutschland vertritt, hält fachliche und qualifizierte Fort-und Weiterbildung für notwendig, um den Anforderungen die an den Bestatter von heute gestellt werden noch gerecht zu werden.
Eine qualifizierte kaufmännische Ausbildung in Verbindung mit dem Willen zu Fort-und Weiterbildung sind gute Voraussetzungen um den ethischen und menschlichen Anforderungen an den Beruf des Bestatters als moderner Dienstleister gerecht zu werden.
Eine einseitige Ausbildung durch das Handwerk initiiert von einer Lobby soll dann zum Maßstab dessen werden, was man unter „Zugangsvoraussetzung“ versteht? Dies ist unseres Erachtens nach abzulehnen und schützt nicht vor fachlich fragwürdigen und noch aufzuklärenden Praktiken, wie man es derzeit in einer Großstadt im bergischen Land erlebt.
Dort hatte ein „Bestatter vom Handwerk geprüft“ ohne Beauftragung die Verstorbene aus der Klinik abgeholt und direkt in das Krematorium verbracht. Welch ein Schock dies für die Angehörigen bedeutet haben mag, kann man sich sicherlich gut vorstellen.
Im Rheinland-pfälzischen Frankenthal kam es zu einer Verwechslung bei der Abholung, anstelle einer 90-jährigen Dame, wurde ein 68-jähriger Herr überführt und auch bestattet- der Albtraum eines jeden Bestatters.
Selbstverständlich gibt es auch in anderen Berufsverbänden viele Kollegen und auch ausgebildete Bestattermeister und Bestattungsfachkräfte, die sehr engagiert und höchst professionell arbeiten. Der Titel alleine reicht allerdings, wie man an den genannten Beispielen sieht, als Qualitätsstandard nicht aus.
Problematisch sind Forderungen nach einer zwingenden Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Hierbei liegt das Problem darin, dass die wesentlichen Ausbildungsschwerpunkte ausschließlich von einem der in Deutschland bestehenden Berufsverbände gesetzt werden. Viele der ca. 6000 in Deutschland ansässigen Bestattungsunternehmen werden von Schreiner/Tischlermeistern, aber auch Betriebswirten und Kaufleuten sehr erfolgreich, zum Teil mit langer Familientradition geführt. Unternehmen die sich in ihrem Gebiet einen guten Namen gemacht haben und ihren Angehörigen mit großem Engagement zur Seite stehen.
Stefan Schäfer Klaus Wagner
1. Vorsitzender 2. Vorsitzender
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Wie stelle ich mir meine Vorstellung vor?
Sich vorzustellen ist gar nicht so einfach!
Da wäre zunächst die saloppe Methode:
Hallo, ich bin der Neue…
Allerdings wäre das nicht ganz korrekt, da ich bereits seit vielen Jahren Mitglied im VuB bin sowie in den letzten beiden Jahren auch Mitglied der Schlichtungsstelle war.
Neu ist an mir eigentlich nur, dass ich auf der Mitgliederversammlung im November in das Amt des 2. Vorsitzenden unseres Verbandes gewählt wurde. Daher möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz ausdrücklich für die große Unterstützung bedanken.
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Bestattungstreuhand
Die Bestattungsvorsorge gewinnt immer mehr an Gewicht.
Das Absichern der eigenen späteren Bestattung beruhigt den Vorsorgenden. Durch die kompetente Beratung und das Vorgespräch können die eigenen Wünsche berücksichtigt werden. Unter Umständen werden dem Vorsorgenden sogar Alternativen zu dem ursprünglich Gedachten aufgezeigt. Klassisches Beispiel: „ Ich möchte anonym beigesetzt werden.“ „Warum?“ „Wegen der Grabpflege. Ich möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen!“ Hier können wir als Bestatter auf weitere Möglichkeiten hinweisen und wissen den Vorsorgenden gut beraten. Dies schafft Vertrauen, ein wichtiges Kriterium in der heutigen Zeit. Die Kunden können sich beruhigt zurücklehnen mit dem Wissen: Mein Bestatter kümmert sich um alles!
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Eine starke Gemeinschaft
